Inklusion trägt zu einer diskriminierungsarmen Kirche bei
Alle(s) inklusiv- Gottesdienst

Quelle: Silke Fux
„Aufbrechen“ lautete das Motto des Inklusionsgottesdienstes, musikalisch mitgestaltet von der Band der Gruppe „Go live“. Aufbrechen war dann auch Programm. „Was kann alles aufbrechen?“, lautete die Frage. Die Antworten, illustriert mit Hilfe von Bildern, kamen prompt: „Löwenzahn“, eine Mohnblüte“, Knospen, Nussschalen, ein Ei, aus dem ein Küken schlüpft, Aufbruch zum Wandern, zum Urlaub und vieles mehr. Einen ganz besonderen Aufbruch gab jedoch auch durch die Auferstehung an Ostern.

Quelle: Silke Fux
Ruth Kaspar ist es zu verdanken, dass es zweimal im Jahr einen ökumenischen Gottesdienst für Menschen mit ohne Behinderung in Pforzheim gibt. Früher besuchte die Mutter einer erwachsenen Tochter, die seit Geburt eine Behinderung hat, regelmäßig Kindergottesdienste. Doch vom Alter passte dies nicht mehr. Die Mutter suchte nach Alternativen, nahm für Inklusionsgottesdienste zunächst auch weite Strecken in Kauf, wandte sich dann an die Erzdiözese Freiburg und stieß schließlich Inklusionsgottesdienste auch in Pforzheim an.
Text : Silke Fux





